| 1973 | Tegla Loroupe kommt am 9. Mai 1973 in Kapsait, Kenia, als eines von 25 Geschwistern zur Welt |
| 1980 | Mit 7 Jahren beginnt sie täglich barfuß 10 km zur Schule zu laufen - und 10 km zurück |
| 1988 | Nach einem Crosslauf-Sieg wird Tegla Loroupe vom kenianischen Leichtathletik-Verband entdeckt und für die Junioren-Weltmeisterschaften nominiert, bei der sie auf Anhieb Platz 28 erreicht. Von da an beginnt ihre Erfolgsstory. |
| 1994 | In New York läuft sie ihren ersten bedeutenden Marathon und gewinnt als erste Afrikanerin überhaupt |
| 1995 | Sie gewinnt den New York City Marathon zum zweiten Mal hintereinander. |
| 1998 | Rotterdam Marathon: Sie gewinnt mit neuem Weltrekord in 2:20:47 h |
| 1999 | Berlin Marathon: Mit 2:20:43 Stunden stellt sie wieder einen neuen Weltrekord auf. Sie erhält den "Abebe Bikila Award" der New York Road Runners für ihren weltweiten Beitrag für den Laufsport. |
| 2000 | Sie gewinnt die Marathons in London und Rom. Olympische Spiele in Sydney: Trotz einer Lebensmittelvergiftung erreicht Tegla Loroupe im 10.000 m Bewerb Rang 5 und beim Marathon den 13. Platz |
| 2002 | Gewinnerin des Lausanne Marathons |
| 2003 | Für die Aktivitäten ihrer "Tegla Loroupe Peace Foundation" erhält sie den Georg-von-Opel-Preis "Die stillen Sieger" in der Kategorie "Sportler in sozialer Verantwortung" |
| 2004 | Gewinnerin des Leipzig Marathons |
| 2005 | Bei der Leichtathletik-WM in Helsinki holt Tegla Loroupe mit ihrem Marathon-Team die Goldmedaille |
| 2006 | Beim Rotterdam Marathon erreicht sie Platz 5 (2:33:24 h). Als "Eve Woman of the Year" wird sie für ihr soziales Engagement in Kenia geehrt. Außerdem ist sie Sprecherin auf der UN Hauptversammlung. |